Presseinformationen

Studie “Digital Leadership 2017” Teil 4

New Work und Arbeitswelt 4.0 in Zeiten der Digitalisierung: Deutschlands Top Manager wünschen sich einen kulturellen Quantensprung

In vielen Unternehmen ist die „Arbeitswelt 1.0“ noch tägliche Realität. So beschreiben vier von zehn Top Managern ihre aktuelle Unternehmenskultur als tendenziell „bevormundend“, „fremdgesteuert“, „kontrollierend“ und „alles vorausplanend“. Dass sich dieses Bild schnellstmöglich ändern muss, ist unter Deutschlands Vorständen und Geschäftsführern einhellige Meinung. Nach ihrem Wunsch soll schon in fünf Jahren in den meisten Unternehmen eine wertschätzende Kultur mit eigenverantwortlicher Arbeit etabliert sein. Das Ziel: Es soll ein Klima herrschen, in dem die Mitarbeiter über sich hinauswachsen können. Das sind Ergebnisse der Studie „Digital Leadership 2017“, für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert mehr als 100 Top Manager aus deutschen Unternehmen befragt wurden.

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München, 18.07.2017
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Studie „Digital Leadership 2017“ Teil 3

Auch „Digital Leader“ brauchen alte Management-Tugenden

Vorstände und Geschäftsführer sind sich einig: Werteorientierte Führung und Mitarbeiterentwicklung sind auch in Zeiten der Digitalisierung die wichtigsten Kompetenzen eines Top Managers. Dennoch gibt es kein schablonenartiges „Digital-Profil“ für Führungskräfte. Die digitale Reise eines Unternehmens erfordert Manager mit unterschiedlichen Stärken, um diese Transformation entweder vorzudenken oder im konkreten Unternehmensalltag umzusetzen. Das sind Ergebnisse der Studie „Digital Leadership 2017“, für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert mehr als 100 Top Manager aus deutschen Unternehmen befragt wurden.

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München, 26.06.2017
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Studie „Digital Leadership 2017“ Teil 2

Jeder zweite Top Manager investiert maximal zwei Stunden pro Woche in sein Digital-Know-how

51 Prozent der deutschen Top-Führungskräfte nehmen sich – während und außerhalb ihrer Arbeitszeit zusammengerechnet – höchstens zwei Stunden wöchentlich Zeit, um ihr eigenes Wissen und die Fähigkeiten ihres Unternehmens in Sachen Digitalisierung zu verbessern. Nur 15 Prozent der Manager pflegen das Thema mindestens fünf Stunden wöchentlich. Unter den Vorständen und Geschäftsführern betreiben immerhin 22 Prozent diesen zeitlichen Aufwand. Das sind Ergebnisse der Studie „Digital Leadership 2017“, für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert mehr als 100 Top Manager aus deutschen Unternehmen befragt wurden.

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München, 30.05.2017
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Studie „Digital Leadership 2017“

Deutsche Unternehmen vernachlässigen noch immer den Blick über den

Was passiert außerhalb meines Betriebs? Diese Frage bleibt oft unbeantwortet – denn mindestens vier von zehn deutschen Unternehmen betreiben nach wie vor kein strukturiertes Innovations-Scouting. Was in den USA oder Asien passiert, haben noch weniger Firmen auf dem Radar – ein Alarmsignal. Auch in puncto Digitalisierung setzen Führungskräfte zu selten auf externe Impulse: Sie verlassen sich überwiegend auf den Austausch mit anderen Spitzenkräften aus ihrem Unternehmen oder reden nur mit direkt von ihnen geführten Mitarbeitern darüber. Das sind Ergebnisse der Studie „Digital Leadership 2017“, für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert mehr als 100 Top Manager aus deutschen Unternehmen befragt wurden.

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München, 19.04.2017
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Studie: Ungerechtigkeit ist am Arbeitsplatz der Unzufriedenheitsfaktor Nummer 1

Die Zufriedenheit eines Mitarbeiters im Betrieb steht und fällt damit, inwieweit er sich wertgeschätzt fühlt. Und dazu gehört nach einheitlicher Meinung der Personalchefs deutscher Unternehmen ein fairer Umgang: Ungerechtigkeit ist für sie ein wesentlicher Grund für Verdrossenheit am Arbeitsplatz. Als ungerecht wird in erster Linie empfunden, wenn die Leistung eines Beschäftigten nicht anerkannt wird. Außerdem nagt es an Arbeitnehmern, wenn ihre Meinung weder geschätzt oder sogar noch nicht einmal gehört wird. Das sind Ergebnisse der Studie “Erfolgsfaktor Wertschätzung”, für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert rund 100 HR-Führungskräfte aus meist größeren mittelständischen Unternehmen befragt wurden.

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München, 01.03.2017
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