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Rochus Mummert stärkt Standorte München und Frankfurt am Main

Die Unternehmens- und Personalberatung Rochus Mummert hat ihre Teams an den Standorten München und Frankfurt am Main weiter ausgebaut. Dr.-Ing. Carlo Mackrodt (50) bringt im Münchner Büro seine hohe Kompetenz im Bereich Executive Search in der Beratung von Kunden aus den Branchen Chemie, Maschinenbau und Automobil ein. Gerhard Görke (48) kümmert sich von der Mainmetropole aus um die Besetzung von Toppositionen bei international namhaften Groß- und Privatbanken. Financial-Services-Experte Görke ist nach Florian Gerster (61), dem ehemaligen Chef der Bundesanstalt für Arbeit, in diesem Jahr schon der zweite hochkarätige Neuzugang im Frankfurter Büro.

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München, 13.05.2011
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Frauen im mittleren Management

Deutsche haben kein Problem mit Teilzeit-Chefinnen

Gut drei Viertel der Deutschen können es sich vorstellen, unter einer Vorgesetzten mit Teilzeitvertrag zu arbeiten. Die Angst vieler Unternehmen, dass gerade Teilzeit-Chefinnen Autoritätsprobleme drohen, ist also unbegründet. Als leitende Teilzeitangestellte haben Frauen die Chance, nicht nur Beruf und Familie, sondern auch Karriere und Familie miteinander zu verbinden. Denn das fachliche und persönliche Wissen, eine Führungsposition zu übernehmen, trauen die Bundesbürger den Frauen allemal zu. Für zwei von drei Deutschen macht es keinen Unterschied, ob sie von einer Frau oder einem Mann geführt werden. Noch ist allerdings nicht einmal jede vierte Führungsposition im mittleren Management mit einer Frau besetzt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage der Personalberatung Rochus Mummert.

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München, 19.04.2011
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Nachhaltigkeit

Führungskräftemangel: Jede dritte Vakanz im Mittelstand ist schwer besetzbar

Die Besetzung von Führungspositionen wird für den deutschen Mittelstand immer mehr zum Flaschenhals im Aufschwung. Rund ein Drittel der aktuell vakanten Stellen für Führungskräfte ist dort derzeit nicht oder nur nach überdurchschnittlich langer Zeit besetzbar. Dies führt, wie jüngste Studien belegen, zu jährlichen Umsatzeinbußen im zweistelligen Milliardenbereich. Denn der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt eben maßgeblich genau von diesen Leistungsträgern ab. Mittelständlern, denen es nicht gelingt, durch eine Professionalisierung des Personalmanagements ihre Kernkompetenzen laufend vorzuhalten, droht damit schon bald der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, so eine aktuelle Markteinschätzung der Personalberatung Rochus Mummert.

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München, 15.03.2011
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Fachkräftemangel: Nicht einmal jedes zweite Unternehmen kennt seine Schlüsselfunktionen

Rund 60 Prozent der Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen haben bis heute noch nicht analysiert, welche Schlüsselfunktionen es in ihrer Firma gibt und von welchen Mitarbeitern mit welchen Qualifikationen sie bekleidet werden. Dieser fehlende strategische Ansatz im Personalmanagement verwundert. Hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens doch in der Regel nur von 10 Prozent der Mitarbeiter ab. Die Situation wird noch dadurch verschärft, dass laut einer aktuellen Umfrage des Ifo-Instituts bereits 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland generell Schwierigkeiten haben, gut ausgebildete Fachkräfte zu finden, Tendenz steigend. Sechs von zehn Großbetrieben klagen dabei vor allem über einen Mangel an Akademikern. Aber auch ohne den Fachkräftemangel droht vielen Unternehmen durch nicht oder falsch besetzte Schlüsselfunktionen der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, so eine aktuelle Markteinschätzung der Personalberatung Rochus Mummert.

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München, 10.01.2011
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