Candidate Journey in Kliniken

Die Chancen des Digital Recruiting wirkungsvoll nutzen

Auch in der Gesundheitswirtschaft sind die Zeiten lange vorbei, in denen es noch ausreichte, eine Stellenanzeige zu schalten, auf die sich stets genügend willige und passende Fach- und Führungskräfte meldeten. Längst müssen sich Kliniken angesichts eines Arbeitsmarktes, in dem gute Kandidaten praktisch freie Auswahl haben, als attraktiver Arbeitgeber präsentieren–und das vom ersten Moment an. Ein wichtiger Hebel dafür sind Prozesse und Abläufe im Sinne des Digital Recruitings.

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DREI FRAGEN AN DAS KLINIKUM ST. GEORG LEIPZIG

Im Format „Drei Fragen an ...“ spricht Dr. Hartmut Mueller, Partner der Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH, regelmäßig mit wichtigen Entscheidern aus der Healthcare-Branche. Immer abwechslungsreich, informativ und jenseits der Tellerränder. Heute im Gespräch: das Klinikum St. Georg Leipzig.

Die St. Georg Unternehmensgruppe – bestehend aus der Klinikum St. Georg gGmbH, sechs Tochtergesellschaften und dem Städtischen Eigenbetrieb Klinikum „St. Georg“ Leipzig – ist mit über 3.500 Mitarbeitern das zweitgrößte Krankenhaus der Stadt. Als leistungsstarker Schwerpunktversorger ist die Einrichtung seit über 800 Jahren regional und überregional für viele Menschen das Krankenhaus der Wahl.

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Covid-19: Gemeinsam durch die Krise navigieren

"Nicht in alte Verhaltensmuster zurückfallen"

Die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig eine effiziente Digitalisierung ist. Corona erweist sich als Digitalisierungsbooster in Krankenhäusern. Über die Auswirkungen auf die Krankenhäuser und die Führungskräfte sprach das Krankenhaus-IT Journal mit Oliver Heitz, Healthcare Consulting der Personalberatung Rochus Mummert.

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Empathie: der Schlüssel für eine effektive Kommunikation = wirkungsvoll führen

Über die omnipräsente Digitalisierung Diskussion der letzten Jahre hinaus ist im alltäglichen Geschäftsleben die gute traditionelle zwischenmenschliche Kommunikation immer noch das Schmiermittel einer Organisation, die diese vorwärtsbewegt oder leider oft blockiert. Führungskräfte brillieren und scheitern durch ihre Kommunikationseffektivität, jenseits ihrer Kompetenzen und soliden Erfahrungen. Dieser Artikel ist eine Rückbesinnung auf die Kommunikationsmechanismen, die wegen der zunehmend seltener werdenden direkten Kommunikation in unserer virtueller werdenden Welt umso präziser wirken müssen.

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Which management skills are needed when coping with the coronavirus crisis?

Leading employees empathically and effectively is an important managerial competence not only during the coronavirus crisis.

Almost overnight managers have been faced with enormous challenges by the Covid-19 pandemic. Often thrown into a purely digital way of communication, they had and still have to find and develop solutions for complex problems in a very uncertain environment. Moreover they should strengthen their employees both individually and as part of the team and develop positive perspectives for the future ….

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Welche Führungskompetenzen zählen bei der Bewältigung der Corona-Krise?

Nahezu über Nacht hat die Corona-Krise Führungskräfte vor enorme Herausforderungen gestellt. Vielfach hineingeworfen in eine rein digitale Kommunikation, mussten und müssen sie in einem unsicheren Umfeld Lösungen für komplexe Probleme entwickeln. Zudem müssen sie die eigenen Mitarbeiter individuell und als Team stärken und eine Perspektive für die Zukunft entwickeln. Und daneben gilt es, mögliche eigene Tiefs und Unsicherheiten zu meistern.

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DREI FRAGEN AN DIE BBT-GRUPPE

Im Format „Drei Fragen an ...“ spricht Dr. Hartmut Mueller, Partner der Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH, regelmäßig mit wichtigen Entscheidern aus der Healthcare-Branche. Immer abwechslungsreich, informativ und jenseits der Tellerränder.

Heute im Gespräch: die BBT-Gruppe. Die BBT-Gruppe ist mit rund 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 800 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

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Dienende Führung - Zu einer neuen Balance zwischen ICH und WIR

Dienende Führung bedeutet in erster Linie, die Verantwortung für die Organisation, die Mitarbeiter und das Gemeinwohl in Einklang zu bringen. Doch wie können Führungskräfte diese „Dienstleistung” praktizieren? Dieser spannende Band bietet Orientierung für den notwendigen Paradigmenwechsel einer Führung, die eine neue Ich-Wir-Balance in Organisationen möglich macht. International namhafte Experten und Führungspersönlichkeiten zeigen, wie

- Dienende Führung in der Praxis aussieht und warum sie sich als Führungskultur des 21. Jahrhunderts erweisen wird,

- Maß und Mitte zwischen den Interessen von Führungskräften gefunden werden,

- Motivation, Sinn und Identifikation dauerhaft Wettbewerbsvorteile schaffen.

Ein inspirierender Impulsgeber, der Vielfalt und Zusammenspiel Dienender Führung aus unterschiedlichsten fachlichen und beruflichen Perspektiven praxisnah beleuchtet. Ein Gespräch über das Heidelberger Modell Dienender Führung mit Amitai Etzioni, Mitglied des Club of Rome und Kommunitarier der ersten Stunde, rundet das Buch ab.

Buch hier erhältlich


Außertarifliche Verträge für Oberärzte: Was ist „drin“?

Welches Gehalt kann man fordern? Welche Vorteile sind sonst noch verhandelbar? Und was sollte ganz allgemein beachtet werden? Oliver Heitz, Experte mit langjähriger Erfahrung im Tarifwesen der Gesundheitsbranche, gibt Auskunft.

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DREI FRAGEN AN DAS ORTENAU KLINIKUM

Im Format „Drei Fragen an ...“ spricht Dr. Hartmut Mueller, Partner der Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH, regelmäßig mit wichtigen Entscheidern aus der Healthcare-Branche. Immer abwechslungsreich, informativ und jenseits der Tellerränder.

Heute im Gespräch: das Ortenau Klinikum. Mit seinen rund 5.800 Mitarbeitern ist das Ortenau Klinikum der viertgrößte kommunale Klinikverbund in Baden-Württemberg. Es verfügt über Fachkliniken und medizinische Zentren, deren hohe medizinische und pflege-rische Kompetenz sowie Erfahrung weit über die Region Südbaden hinaus bekannt sind.

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