Nuklearmediziner (M/W)

Interessante Aufgabe im Akademischen Lehrkrankenhaus und größten Krankenhaus der Region Bremerhaven

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird zur Entwicklung der Nuklearmedizin eine fachlich bestens vorbereitete Persönlichkeit als Nuklearmediziner/in gesucht.

Details

Projektnummer AWA17676
Branche Medizinisch
Region Nord
Personalberater Annekathrin Walter Rochus Mummert Healthcare Consulting

Ihr/e Ansprechpartner/in

Tel.: +49 (0)511 – 642 70 62 –30
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    Über das Unternehmen

    Die Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH (KBR), in Trägerschaft der Stadt Bremerhaven, ist mit seinen rund 1.800 Mitarbeitern und 696 Betten das größte Klinikum in der Region. In den 14 Kliniken, 2 Instituten, einem Medizinischen Versorgungszentrum und in einem mit externen Kardiologen betriebenen Herzkatheterlabor werden auf einem hohen Qualitätsniveau vielfältige Leistungen der gesundheitlichen Versorgung in der Region erbracht. Im Jahr 2013 wurden ca. 26.000 Patienten stationär behandelt. Die Anzahl der ambulanten Patientenversorgung ist etwa gleich hoch. Die durchschnittliche Verweildauer aller stationären Patienten im Jahr 2013 lag bei 7,26 Tagen. Neben dem Krankenhaus und dem MVZ stehen insgesamt fünf Tageskliniken sowie ein Ärztehaus am Standort zur Verfügung. Bisher ist die Nuklearmedizin in das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin als zentrales Institut für alle Kliniken und Ambulanzen des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide eingebunden. Das Institut stellt die radiologische Versorgung der Patienten durch eine 24-Stunden-Bereitschaft sicher. Das radiologische Leistungsspektrum des Instituts umfasst neben der kompletten konventionellen Röntgendiagnostik auch die Neuro- sowie interventionelle Radiologie. Bereits jetzt werden ambulante Leistungen der Nuklearmedizin über das MVZ des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide angeboten. Zur weiteren Profilierung des Bereiches wird dieser zukünftig aus dem Institut herausgelöst und arbeitet eigenständig sowohl im MVZ als auch im stationären Bereich. Dabei ist eine enge Anbindung an die relevanten Partner bereits heute etabliert und weiterhin selbstverständlich. Die Abteilung für Nuklearmedizin versorgt alle Kliniken mit nuklearmedizinischen Verfahren, während im Medizinischen Versorgungszentrum ambulant zugewiesene Patienten nuklearmedizinisch betreut werden.

    Aufgaben-/Stellenbeschreibung

    Als Nuklearmediziner/in umfasst das Aufgabenfeld die eigenständige und eigenverantwortliche Indikationsstellung und Durchführung von Untersuchungen, die Kooperation mit Zuweisern, niedergelassenen Ärzten und den relevanten Abteilungen im Haus, sowie die Mitwirkung an der strategischen Weiterentwicklung der Nuklearmedizin und betriebswirtschaftlichen Steuerung. Die Stärkung und der weitere Ausbau des nuklearmedizinischem Leistungsspektrums, die Erweiterung und Ausbau des (regionalen) Marktanteils, die Forcierung der interdisziplinären und standortübergreifenden Zusammenarbeit, sowie die enge Kooperation mit dem radiologischen Institut sind unter anderem die Ziele aus Sicht der Chefärztlichen Führung.

    Erfahrung und Kompetenzen

    Als unser Idealkandidat/in verfügen Sie über eine abgeschlossene Weiterbildung als Facharzt für Nuklearmedizin sowie nachweisbare, umfangreiche Expertise mit breitem Leistungsspektrum im stationären und ambulanten Sektor. Die Promotion ist wünschenswert, wobei eine weitergehende wissenschaftliche Expertise nicht notwendig ist. Geeignete Kandidaten/innen decken das medizinisches Leistungsportfolio in hoher Qualität ab, fühlen sich aber auch für die wirtschaftliche Situation der Abteilung mitverantwortlich und entwickeln sie im Sinne der Zukunftssicherung mit weiter. Unter Beachtung dieser Aspekte steht aber eine empathische, zugewandte Patientenorientierung im Mittelpunkt der Aufgabe. Im Haus ist bereits heute eine umfangreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit der Abteilungen sowie mit den anderen Standorten des Hauses etabliert. Von geeigneten Kandidaten/innen ist somit eine ausgeprägte Fähigkeit zur interdisziplinären, kollegial geprägten Zusammenarbeit gepaart mit einer interkulturellen und genderspezifischen Kompetenz gefordert.