Oberärzte (m/w) für Innere Medizin für das Klinikum Arnsberg

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt werden mehrere menschlich wie fachlich versierte Persönlichkeiten als Oberarzt/-ärztin für Innere Medizin für die Standorte Marien- oder St. Johannes Hospital gesucht.

Fachlich-inhaltlich, aber auch im Hinblick auf die Funktionsdiagnostik decken der/die Oberarzt/-ärztin ein breites internistisches Spektrum ab, das idealerweise selbst in der Grund- und Regelversorgung erworben und perfektioniert wurde. Leidenschaft für den Beruf, Sympathie und Aufgeschlossenheit gegenüber der (internistischen) Allgemeinmedizin und eine menschlich stets an den Patientenbedürfnissen orientierte Haltung runden das Anforderungsprofil ab. Engagement in der wirtschaftlichen Klinikführung wird begrüßt und die individuelle Entwicklung der/s potentiellen Kandidaten/in gerne unterstützt. Das Klinikum Arnsberg ist offen für individuelle Teilzeitregelungen.
Für die Position am St. Johannes Hospital sind Begeisterung für die Geriatrie und gegebenenfalls Interesse für die Intensivmedizin gerne gesehen und können je nach Bedürfnis gemeinsam mit dem Chefarzt und der Geschäftsführung des Klinikums Arnsberg gefördert werden.
Die Vakanz am Marienhospital ermöglicht eine Weiterentwicklung aufbauend auf dem breiten internistischen Spektrum in verschiedene Fachrichtungen wie z. B. Diabetologie, Rheumatologie oder Intensivmedizin.

Details

Projektnummer HRA17683
Branche Medizinisch
Region West
Personalberater Dr. med. Henrik Räwer Rochus Mummert Healthcare Consulting

Ihr/e Ansprechpartner/in

Tel.: +49 (0)511 – 642 70 62 0 –40
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    Über das Unternehmen

    Die drei Krankenhäuser der Stadt Arnsberg (St. Johannes-Hospital, Karolinen-Hospital und Marienhospital) sind 2011 zur „Klinikum Arnsberg GmbH“ fusioniert und verfügen über insgesamt 24 Kliniken, 2 Belegabteilungen und 4 Institute mit 728 Betten, davon 18 IMC- und 23 Intensivbetten. Die Zusammenführung zu einem Plankrankenhaus mit drei Betriebstätten wurde zum 01.01.2013 umgesetzt. Konsequent wurde seit 2011 ein unbedingter Wachstumskurs durch Zentrenbildung und Erweiterung des Leistungsangebotes, auch durch Kooperationen mit Maximalversorgern wie dem Universitätsklinikum Münster, umgesetzt. Dabei galt es, Leistungswachstum prioritär vor Renditeerwartungen zu erreichen, um die Versorgung in der Region zu sichern und die im Krankenhausplan 2015 geforderte Auslastung weiterhin nachhaltig zu erreichen.
    Im Herbst 2017 wird mit dem St. Walburga-Krankenhaus Meschede durch Fusion ein vierter Standort in das Klinikum Arnsberg integriert. Das Klinikum wird damit 930 Betten führen und die gesamte Schwerpunktversorgung des Hochsauerlandkreises sichern. Neben der breiten Grund- und Regelversorgung werden standortspezifische medizinische Schwerpunktzentren vorgehalten bzw. aufgebaut.

    Aufgaben-/Stellenbeschreibung

    Dem Stelleninhaber (m/w) obliegt die Ärztliche Diagnostik und Therapie aller internistischer Patienten in Kooperation mit den jeweils anderen Standorten des Klinikums, den anderen relevanten Abteilungen des Hauses sowie den umliegenden Praxen und externen Partnern und Einweisern. Zusammen mit dem standortverantwortlichen leitenden Oberarzt bzw. Chefarzt ist der/die Stelleninhaber/in auch mit in die strategische Weiterentwicklung der Klinik eingebunden. Zu den weiteren Aufgaben gehören die Schulung, Beratung und Unterstützung der Patienten/-innen über akutstationäre Behandlungsanlässe hinaus und die Freude an der internistischen Ausbildung engagierter Kolleginnen und Kollegen in der Weiterbildung.

    Erfahrung und Kompetenzen

    Der/die künftige Stelleninhaber verfügt über den/die Facharzt/-ärztin für Innere Medizin, idealerweise über eine Zusatzqualifikation (z. B. in diabetologischer, geriatrischer oder pneumologischer Ausrichtung); ein Erwerb der Zusatzbezeichnung Geriatrie ist durch die vorliegende volle Weiterbildungsermächtigung möglich und erwünscht. Zur kompetenten Abdeckung des oberärztlichen Hintergrunddienstes (4 bis 5 pro Monat) sind breite internistische Erfahrungen und Basis-Kenntnisse in der Notfall-Gastroskopie von Vorteil, die aber auch vermittelt werden können.