Oberarzt/-ärztin Onkologie in Region Nord

Interessante Aufgabe im Akademischen Lehrkrankenhaus und größten Krankenhaus der Region Bremerhaven

Für die Klinik wird zum nächst möglichen Zeitpunkt zur Erweiterung des Teams und Weiterentwicklung der Onkologie eine fachlich bestens vorbereitete Persönlichkeit als Oberarzt/-ärztin gesucht.

Details

Projektnummer AWA16681
Branche Medizinisch
Region Nord
Personalberater Annekathrin Walter Rochus Mummert Healthcare Consulting

Ihr/e Ansprechpartner/in

Tel.: +49 (0)511 – 642 70 62 –30
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    Über das Unternehmen

    Die Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH (KBR), in Trägerschaft der Stadt Bremerhaven, ist mit seinen rund 1.800 Mitarbeitern und 696 Betten das größte Klinikum in der Region. Es ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen, bekam 2008 das Gütesiegel “Energiesparendes Krankenhaus” und trägt weiterhin den Titel „Klimaschutzbetrieb 2010“. In den 14 Kliniken, 2 Instituten, einem Medizinischen Versorgungszentrum und in einem mit externen Kardiologen betriebenen Herzkatheterlabor werden auf einem hohen Qualitätsniveau vielfältige Leistungen der gesundheitlichen Versorgung in der Region erbracht. Im Jahr 2013 wurden ca. 26.000 Patienten stationär behandelt. Die Anzahl der ambulanten Patientenversorgung ist etwa gleich hoch. Die Medizinische Klinik I bildet zusammen mit der Medizinischen Klinik II (Schwerpunkt Kardiologie und Nephrologie) das Zentrum Innere Medizin. Die internistische Intensivstation mit 10 Betten wird interdisziplinär geführt. Die MED I umfasst ca. 60 stationäre Betten plus 16 tagesklinische Betten der Onkologie und behandelt jährlich ca. 3000 Patienten stationär, 700 Patienten teilstationär und 1.900 Patienten ambulant. In der Onkologie werden vornehmlich alle soliden Tumoren und chronischen hämatologischen Erkrankungen behandelt. Das Spektrum der gastrointestinalen und pulmonalen Tumoren aus der eigenen Klinik wird durch die Haut-, HNO- und ZNS-Tumore ergänzt. Mit dem Brustkrebszentrum im Hause besteht eine gute Zusammenarbeit. Eine Tumorkonferenz und ein Darmkrebszentrum sind etabliert. Die Möglichkeit zur ambulanten Behandlung ist im Rahmen der Tagesklinik gegeben. Es besteht eine hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Viszeralchirurgie sowie den übrigen Abteilungen des Hauses. Der Zentrumsgedanke spielt im klinischen Alltag, insbesondere in der Weiterbildung, eine wichtige Rolle.

    Aufgaben-/Stellenbeschreibung

    Die Schwerpunkte im Bereich der Onkologie sind sämtliche gastrointestinale Tumorerkrankungen, Bronchialkarzinome, Sarkome, Tumorerkrankungen des Kopf-Hals-Bereichs, Spezielle Krebserkrankungen der Frau (Brust, Gebärmutter, Eierstöcke), Lymphome, Leukämien des höheren Lebensalters, Palliativmedizin und Krebserkrankungen des alten Menschen. Die Abteilungsziele und Aufgabenschwerpunkte des Oberarztes / der Oberärztin für Onkologie sind unter anderem die Weiterentwicklung des Leistungsspektrums, Tätigkeit im stationären und teilstationären Setting, die Mitwirkung an den Tumorkonferenzen im Brust- und Hautzentrum, die Bearbeitung von konsiliarischen Anfragen sowie die Teilnahme am (internistischen) Hintergrunddienst.

    Erfahrung und Kompetenzen

    Als unser Idealkandidat/in verfügen Sie über eine abgeschlossene Weiterbildung als Facharzt/-ärztin für Innere Medizin mit Schwerpunktweiterbildung in der Hämatologie und Onkologie bzw. Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, über umfassende klinische Erfahrung, erworben in großen akut-medizinischen Kranken-häusern und/oder Universitätskliniken und die Fähigkeit des sensiblen Umgangs mit Tumorpatienten. Gewünscht ist das Interesse an der Mitgestaltung der organisatorischen Strukturen und Prozessen des Bereiches. Geeignete Kandidaten/innen sollten sich nicht nur für das medizinische Leistungsportfolio, sondern auch für die wirtschaftliche Situation mit verantwortlich fühlen und beides mit Ziel der Zukunftssicherung weiterentwickeln. Von geeigneten Kandidaten/innen ist eine ausgeprägte Fähigkeit zur vertrauensvollen und interdisziplinären, kollegial geprägten Zusammenarbeit mit allen Klinikbereichen, den niedergelassenen Kollegen sowie nachsorgenden Einrichtungen gefordert.