Dr. med. Henrik Räwer

Tel.:+49 511 642 70 62 40
Raewer@rochusmummert.com

Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH
Joachimstraße 6
30159 Hannover

AUSBILDUNG

Abitur; paralleles Studium der Medizin und Betriebswirtschaftslehre, Ludwig-Maximilians-Universität München, European Business School Oestrich-Winkel, Promotion Technische Universität München, Arzt und Gesundheitsökonom (EBS)

BERUFSERFAHRUNG

Dr. Henrik Räwer verfügt über mehr als 10 Jahre eigener Management-Expertise in Kliniken öffentlicher und privater Träger. Nach der internistischen Weiterbildung wechselte er hauptamtlich in die Ärztliche Direktion eines bayerischen Maximalversorgers. Anschließend wirkte er in der Konzernleitung am Aufbau der neu gegründeten kommunalen Klinikgesellschaft in München mit, bevor er ab 2007 erfolgreich die kaufmännische Gesamtverantwortung für die Stammhäuser und Medizinischen Versorgungszentren eines großen privaten Klinikkonzerns übernahm.

BERATUNGSERFAHRUNG

Als Arzt setzt Herr Dr. Räwer seinen Beratungsschwerpunkt in der Besetzung ärztlicher Führungspositionen der ersten Ebene in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens und vereint in seiner Person zugleich tiefe kaufmännische und medizinische Marktkenntnis. Darüber hinaus verantwortet Dr. Räwer den Geschäftsbereich Management-Potenzialanalytik und verfügt über erhebliche Erfahrung in sensiblen Personalfragestellungen aus Entscheiderperspektive. Er gilt als Spezialist für Kommunikations- und Veränderungsmanagement und berät Gesellschafter, Aufsichts- und Beiräte verschiedener Unternehmen der Gesundheitswirtschaft.


Schwerpunkte

  • kommunale, konfessionelle und private Klinikträger
  • Praxis-Netzwerke, Kapital- und Familiengesellschaften
  • Eignungsdiagnostik und Management-Potenzialanalyse

Veröffentlichungen

Der andauernde Wettbewerb um Fach- und Führungspersonal ist ungebrochen und wird zunehmend härter. In einem Beitrag im Fachmedium KU Gesundheitsmanagement wirft Dr. med. Henrik Räwer einen Blick darauf, wie die wissenschaftlich basierte Management-Potenzialanalyse (MPA) von Rochus Mummert gerade im sensiblen Krankenhausumfeld die Stärken und Schwächen externer Bewerber:innen, aber auch interner Potenzialträger:innen, optimal ermitteln kann.

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Im Rahmen des 50-jährigen Unternehmensjubiläums sprechen Dr. med. Henrik Räwer und Carl-Ludwig Thiele im Video-Interview über Glaubwürdigkeit als eine der wichtigsten Währungen für führende Repräsentanten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Rochus Mummert hat in Zusammenarbeit mit dem Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie die Karriereziele von Oberärzt:innen an deutschen Universitätskliniken untersucht. Die Studie schließt an eine gemeinsame Arbeit aus dem Jahr 2017 an und zeigt eine Verschärfung der Entwicklungen. Zentrale Erkenntnis: Nur noch 14 % der befragten Oberärzt:innen streben die klassische Chefarztkarriere an. In der Position der Oberärzt:innen verbleiben wollen 22 %. Die Folge: Der Wettbewerb um die besten Köpfe zwischen den Krankenhäusern wird im Gesundheitswesen weiter zunehmen.

Zur Pressemitteilung

In einer aktuellen Studie hat sich Rochus Mummert mit den Karrierezielen von Oberärzt:innen an deutschen Universitätskliniken befasst. Die F.A.Z. berichtet in der Print-Ausgabe vom 25.10.2021 im Ressort Wirtschaft darüber.

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Im Format „Drei Fragen an …“ sprechen Dr. Hartmut Mueller und Dr. med. Henrik Räwer, beide Partner der Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH und Spezialisten für Personal- und Organisationsentwicklung, regelmäßig mit wichtigen Entscheidern aus der Healthcare-Branche. Immer abwechslungsreich, informativ und jenseits der Tellerränder. Heute im Gespräch: Dr. Hans-Joachim Eberhard, Psychotherapeut und Senior Advisor bei Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH.

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Krankenhäusern mangelt es nicht nur an Fachärzten, auch Oberärzte werden dringend gesucht. Ein hohes Gehalt allein ist aber kein ausreichender Anreiz für die Entscheidung für einen bestimmten Arbeitgeber. Welche Rahmenbedingungen können Sie schaffen, um Bewerber von sich zu überzeugen?

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Arbeitgebermarketing der Kliniken muss gegen Klischees ankämpfen

Öffentliche Kliniken sind für angehende Chefärzte die attraktivsten Arbeitgeber. Private Krankenhäuser haben dagegen den Ruf, zu profitorientiert zu sein. Auch konfessionelle Häuser kämpfen mit Imageproblemen. Das zeigt die Studie “Arbeitgeberattraktivität von Kliniken: Für welche Träger sich angehende Chefärzte entscheiden” des Lehrstuhls für Marketing und Gesundheitsmanagement der Universität Freiburg in Kooperation mit Rochus Mummert. Damit sie im Kampf um die besten Fachkräfte nicht abgehängt werden, müssen Krankenhäuser sich im Arbeitgebermarketing auf ihre Stärken besinnen.

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