Marc-Stefan Brodbeck

Tel.:+49 711 758588 18
Marc-Stefan.Brodbeck@rochusmummert.com

Rochus Mummert Digital GmbH
Kronprinzstrasse 14
70173 Stuttgart

"Wir finden Talente gut. Und schnell."

Marc-Stefan Brodbeck begann seine Karriere in der Automobil und IT- Industrie. Bei Daimler Benz im Bereich Forschung&Technologie und später beim debis Systemhaus nahm er verschiedene Leitungsfunktionen wahr.

Nach seinem Wechsel zur Deutschen Telekom AG verantwortete er große Projekte zu Personalumbau und Organisationsentwicklung.

Er implementierte und leitete mehrere HR Competence- und Shared Service Center. Das von ihm aufgebaute Profit Center für Talent Aquisition wurde vielfach ausgezeichnet und in der Folge zur Blaupause für moderne Recruitingabteilungen in mehreren deutschen Konzernen.

Marc-Stefan Brodbeck verfügt über ein breites HR Knowhow. Business Transformation Prozesse und Digitalisierung sind seine Beratungsschwerpunkte.
Bei Digitalisierung, Nutzung von Social Media und Active Sourcing in Recruitingprozessen zählte Herr Brodbeck zu den Pionieren in Deutschland. Über zehn Jahre war er Vorstandsmitglied und Sprecher des Bundesverbands für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e.V. sowie Mitglied im DIN Ausschuss Personalmanagement.

Nach dem erfolgreichen Aufbau eines eigenen Beratungsunternehmens entschied sich Marc-Stefan Brodbeck 2019 zum Wechsel zu Rochus Mummert, wo er den Geschäftsbereich Rochus Mummert digital verantwortet.

Rochus Mummert digital ist spezialisiert auf die nationale und internationale Suche und Gewinnung von Experten und Managern für Funktionen aus IT und Digitalisierung. Die Projekte kommen von einer großen Bandbreite an Mandanten: DAX Konzerne, großer Mittelstand bis hin zum Hidden Champion.


Schwerpunkte

  • Digitalisierung von HR Prozessen
  • Agile Methoden
  • Recruiting 4.0
  • Recruiting Process Outsourcing
  • Organisationsentwicklung
  • HR Shared Services
  • Workforce Management

Veröffentlichungen

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) treibt die Digitalisierung der Krankenhäuser voran. In einem Beitrag des Krankenhaus-IT Journals diskutieren Martin Jackisch, Leiter Geschäftsbereich IT und CIO am Universitätsklinikum Tübingen, Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Geschäftsführer und CMIO am Universitätsklinikum Tübingen und Marc-Stefan Brodbeck den Status Quo sowie die Chancen und Herausforderungen des KHZG und werfen einen Blick auf die Zeit nach Ablauf des Förderzeitraums.

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Im Rahmen des 50-jährigen Unternehmensjubiläums von Rochus Mummert diskutieren Marc-Stefan Brodbeck und Prof. Dr. Herbert Schaaff über das Thema Glück als unterschätzten Erfolgsfaktor in deutschen Unternehmen.

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Telematikinfrastruktur, Krankenhauszukunftsgesetz, § 75c Sozialgesetzbuch – deutsche Krankenhäuser stehen bei der Digitalisierung vor einem Berg an IT-Anforderungen wie noch nie zuvor. Das erforderliche Personal, um die anstehenden Aufgaben qualitäts- und fristgerecht abzuarbeiten, ist Mangelware. Die Suche nach geeigneten IT-Experten erfordert daher weit mehr als die übliche Kreativität.

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Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) verschaffen Bund und Länder den Krankenhäusern ein digitales Update. Doch nicht erst seit Bekanntgabe dieses Innovationsprogramms stellen sich Kliniken die Frage, welche Digitalisierungsvorhaben anstehen, wie sie auf die Unternehmensstrategie einzahlen, was realistisch umzusetzen ist und wie die konkrete Finanzierung aussieht.

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Dynamische Veränderungsprozesse, steigender Kostendruck und ein Engpass an qualifiziertem Fachpersonal: die Gesundheitsbranche steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) bietet derzeit attraktive Fördergelder, auch für HR-Maßnahmen. Lesen Sie den ganzen Artikel auf Seite 14.

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Im Gesundheitswesen bietet der Einsatz moderner IT-Lösungen enorme Chancen. Gerade dieser Sektor hinkt allerdings beim Digitalisierungsgrad im Branchenvergleich noch hinterher. Abhilfe soll das neue Krankenhauszukunftsgesetz schaffen. Ein Flaschenhals bleibt dabei jedoch nach wie vor: Wie gewinnen Krankenhäuser die dafür erforderlichen technikaffinen Führungskräfte und IT-Spezialisten?

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